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Leben mit dem Tagi-Magi. Eine Zwischenbilanz.

Ist Inhalt in Print-Medien generell wertvoller als in Online-Medien? Können nur Journalisten ausgewogen argumentieren? Kommen die verlorengegangenen Zeitungsleser demnächst alle wieder? Schalten bald alle wieder ganz viel Print-Werbung? Können 60% der Erwachsenen sich irren? Haben Blogger einfach nur zuviel Zeit, aber nichts zu sagen? Schreibt Guido Mingels tendenziös?

(Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Neeein!)

vgl. http://www.dasmagazin.ch/

Schöne Grüsse von einem Fehlgeleiteten.


4 Kommentare zu “Leben mit dem Tagi-Magi. Eine Zwischenbilanz.”

  1. Hallo Dave. Den Kommentar von Urs Buess kann ich leider nicht lesen, BAZ ist ja Abo-only. Ansonsten: Ja und nein. Es gibt natürlich viele Blogs von Anonymen, die auch nur so funktionieren können. Mini-Microsoft ist wohl das berühmteste Beispiel. Das geht ja auch gar nicht anders. Ich denke, es gibt Leute, die Gründe haben, anonym zu posten, und andere, die es genauso gern unter ihrem Namen machen. Aber dass ein Blog nun dadurch inhaltlich gewinnen würde, dass er anonym ist — weiss nicht. Ich stelle einfach auch gern den Bezug zu meiner täglichen Arbeit und den dortigen Erfahrungen her. Das könnte ich nicht, wenn ich alles geheim halten wollte. So oder so, der hier vorliegende Fall ist ja gar kein Blogger, sondern nur ein Kommentierer. Ich respektiere im übrigen seine Meinung, auch wenn er sie anonym verfasst, aber ein bisschen differenzierter hätte er trotzdem argumentieren können. :-) Gruss, Peter

  2. Ich sehe es mal so, wie Baz-Blattmacher Urs Buess in seinem heutigen Kommentar zum anonymen Bloggern. Anonym Blogger sind weder subversiv noch feige: Sie stellen einfach Ihr alter-Ego etwas in den Hintergrund und hoffen, dass Sie trotzdem jemand liest. Oder um es mit Erich Kästner zu formulieren: Merk dir, du Schaf, weil es immer gilt: Der Photograph ist nie auf dem Bild

  3. Hallo Coward Das kann jeder sehen wie er will. Immerhin, wir zeichnen unsere Texte in der Regel mit echtem Namen. Aber dass Du das nicht machst, hast Du ja schon in Deinem Namen eingebaut. Gruss, Peter

  4. Meine Güte! Nur weil Herr Mingels den selbstverliebten Bloggern einmal kräftig auf den Schwanz getreten ist, muss nun nicht gleich der ganze Journalismus böse sein. Aber Blogger sind nun mal dafür bekannt, dass sie sich am liebsten mit dem eigenen Nabel beschäftigen (Mit Eitem-Fiid! Mit Träckbäcks!).


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