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RSS-Feed, was ist das?

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TeNDaX, kollaborative Textverarbeitung der Uni Zürich

Sehr langer Artikel im Newsletter von inside-it.ch von heute unter der Überschrift Uni Zürich entwickelt “kulturschockende” Software.

Das beste steht ganz am Ende: Man kann den Client runterladen und sofort ausprobieren. Na dann los! Am Anfang steht jedoch erstmal eine Art Aprilscherz. Wenn man auf der Seite Downloads das ZIP-File mit der nicht angegebenen Grösse herunterlädt, wurdert man sich erstmal, dass es so blitzschnell da ist. Die Aufklärung folgt jedoch schnell: Im ZIP steckt nur eine Datei “Info.txt”, und deren Inhalt lautet schlicht: “Please register to download the newest TeNDaX Client!” Aha. Das hätte auch schon auf der Download-Seite gestanden, wie ein zweiter Blick ergab, es lag also voll und ganz an mir. Schön: der Download-Zähler, der mir sagt, dass 80 Leute genauso doof waren wie ich.

“No account yet? Create one”, da könnte man schon wieder einiges über Standardbezeichnungen von Standardelementen sage, zumal die Aufforderung “Please register…” hiess.

Im übernächsten Anlauf lädt es dann runter. 18 MB, das sieht schon besser aus. Die Installation geht sehr schnell und auch der Login (mit denselben Daten wie für die Site) ist problemlos; wer versehentlich “Advanced” klickt, sollte allerdings eine gewisses Gottvertrauen mitbringen, dass die vielen Optionen auch wirklich richtig eingestellt sind, und siehe da, das hilft, denn es geht.

Dann ist man drin in TeNDaX. (Was heisst das eigentlich, stand das irgendwo? Ich nehme an, es hat seinen Grund, dass die Silicon-Valley-Kunstwörter für Applikationen immer leicht albern klingen, aber leichter schreibbar sind.) Es sieht zuerst aus wie Word, wenn man die Option “Extras – Optionen – Allgemein – Blauer Hintergrund” aktiviert, mit der ich in 15 Jahren Word für Windows noch NIE irgendjemandem arbeiten gesehen habe. “File – New” gibt’s nicht, also “Explore” ich mal und finde auch schnell ein File namens “Florian”.

(gross)

FLO und Stefania und noch jemand haben offenbar wild durcheinander getippt, was auf Bildschirmseite 2 den folgenden Dialog evozierte, natürlich direkt im Dokument: “MAMAMIA, ist das ein Chaos!¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨ -> tja das ist halt kollaborative….”.

Gewöhnungsbedürfnis ist es vermutlich in der Tat mit der Kollaboration, aber deswegen muss es ja nicht schlecht sein. Ich tue mich ohnehin schwer, allein die Live-Zusammenarbeit auszuprobieren, das mache ich dann noch mal, wenn wohl auch nicht mit FLO und Stefania, aber vor dem Gehen schaue ich im Menü “View” noch die “Data Lineage Visualization” noch an. Das sieht in der Tat interessant aus, auch wenn ich spontan nicht sagen kann, wie es genau funktioniert und vor allem, ob man dieses Nachvollziehen sämtlicher Änderungen wirklich braucht, wenn man kein Wirtschaftskrimineller ist.

(gross)

Damit phogenkamp auch eine Linie für eine Änderung bekommt, paste ich noch schnell die ersten drei Zeilen dieses Postings in das Florian-Dokument — schlechte Idee, denn das war es erstmal für den TeNDaX-Client, er stürzt ab, ohne wirklich abzustürzen, aber ich sehe nur noch grau und kann nichts mehr machen. Aber immerhin: Nach Abschiessen, Neustart des Clients und erneutem Login stelle ich fest, dass TeNDaX sein Versprechen hält: Mein kurzer eingefügter Text ist da!

Eine Frage will mir die ganze Zeit nicht aus dem Kopf: Kennt Dr. Thomas B. Hodel-Widmer eigentlich Writely? Nicht dass das genau dasselbe wäre, aber sich gegenseitig live beim Editieren zuschauen kann man dort auch, und es braucht keinen Client, und es läuft schon seit ein paar Monaten.

Ach ja, und eins noch: Vor dem globalen Rollout würde ich noch mal die englischen unregelmässigen Verben nachschlagen:


“Bundesrat zieht Notbremse bei Swisscom” Aufmacher bei Bluewin

Dass der Bundesrat der Swisscom Beteiligungen im Ausland untersagt, kann man ja schreiben, auch als Swisscom-Tochter.

(ganze Nachricht)

Allerdings vermutet man schon auf Anhieb, dass der erste Satz “Der Bund zieht bei der Swisscom die Notbremse” vermutlich nicht der offiziellen Sichtweise des Konzerns für den Vorgang entspricht, und in der Tat, die liest sich etwas anders. Aber die Nachrichten kommen ja auch nicht von Bluewin, sondern werden syndiziert, diese ist von der sda. Offenbar macht der Content-Lieferant keinen Newsfeed extra für Bluewin

Ausserdem, dies an die Adresse des Lieferanten, entspricht es wohl nicht den journalistischen Regeln, zu einer tagesaktuellen Meldung ein altes Bild zu stellen. Der Inhalt beruht, wie zu lesen ist, auf einer Anfrage der sda beim Finanzdepartement, und nicht auf einer (heutigen) Pressekonferenz von Alder und Deiss.


M5000 am Ende des Tunnels

Orange Schweiz ist so freundlich, mir für mein Referat “Wie verändert sich das Mediennutzungsverhalten durch die neuen, digitalen Möglichkeiten?” an der kommenden Jahrestagung Telekommarkt Schweiz ein SPV M5000 zu schicken. Bei engadget leckt man sich schon die Finger danach — endlich mal wieder was Relevantes, das es nur hier gibt.

Das ist doch mal eine Aussicht, für die es sich lohnt, noch zwei Wochen am Schreibtisch zu verbringen.

(P.S. Sorry, das hatte es dreimal gepostet, keine Ahnung wieso, ich hatte etwas Probleme mit der Verbindung zu kaywa, aber selbst wenn ich dreimal Speichern geklickt habe, hätte es ja dieselbe updaten sollen. Habe nun natürlich zwei gelöscht.)


Mach den Google-Test — nur Dein Geschmack entscheidet

Google vs. Yahoo vs. MSN Blindtest der Suchergebnisse bei “The Search Engine Experiment”: TestAboutResults.

Habe fünf Testsuchen hintereinander gemacht, alle aus dem Umfeld Usability, mit Queries, die ich in den letzten Tagen wirklich gemacht habe, zum Beispiel “user experience metrics”.

Fand es sehr schwierig zu entscheiden und habe fünfmal nicht gestimmt, weil die Ergebnisse sehr ähnlich bis praktisch identisch waren. Müsste noch weiter probieren.

Ausserdem würden mich mal das Stimmverhalten einer Kontrollgruppe interessieren, bei der wirklich alle Ergebnisse identisch sind. Möchte mal wissen, ob da nicht doch einige aufs Knöpfchen drücken. Was die Validität der ganzen Aktion in Frage stellen würde.

Na ja, interessant ist es trotzdem, zugegeben.


Blogger of the Day – Marcel Marchon

Hey Marcel, Glückwunsch zum Blogger of the Day und danke, dass ich in Deinen Top 5 bin (ich nehme einfach an, die Reihenfolge der Aufzählung ist zufällig. :-).


Hut ab: bundeskanzlerin.bundesregierung.de schon live

Hatte ein Posting schon fertig, das hiess: “Website auf Abruf: bundeskanzler.de”. Wollte schreiben, dass ich gespannt bin, wie lange nach der Wahl der neuen Bundeskanzlerin (rechtskräftig laut Zeitleiste um 12.01 Uhr mit der Ernennung durch den Bundespräsidenten) die Site bundeskanzler.de noch aktiv bleibt. Hatte auch noch um 11.50 Uhr einen Screenshot gemacht:


(ganze Seite)

Wollte schreiben, dass in Deutschland in den Ämtern ausser den Spitzenbeamten die meisten Chargen ja ihren Job behalten, im Gegensatz zu den USA, wo nach einem Machtwechsel Tausende von Stellen in der Verwaltung neu besetzt werden, sicher auch die des Web-Verantwortlichen des Präsidenten. Die in Deutschland für die Kanzlerin-Website Zuständigen könnten dagegen eigentlich nahtlos weiter arbeiten. Und Zeit, sich auf die neue Kanzlerin vorzubereiten, hatten sie auch genug, eigentlich zwei Monate seit der Wahl, und seit es definitiv ist, immer noch zwei Wochen. Wollte schreiben, man muss ja nicht mal grosse Inhalte wuchten, schliesslich ist die Website über Merkel im Amt, und das war sie nun mal bisher nicht, sondern man kann einfach die alte leerräumen und abgesehen von einem Lebenslauf und ein paar Bildern von vorn anfangen. Wollte schreiben, bin mal gespannt, wie lange die dafür brauchen.

Dann bin ich aber nicht mehr zum Abschicken gekommen. Und jetzt, wo ich wollte, haben sie es tatsächlich schon alles gemacht:


(ganze SeiteLink)

Wow. Ich bin begeistert. Alles richtig gemacht, auch das mit der Domain, einfach mit einem Forward von www.bundeskanzler.de auf bundeskanzlerin.bundesregierung.de. Und Lars Heitmüller mit seiner Domain bundeskanzlerin.de war zwar ein paarmal in der Zeitung für seine gute Idee von 1998, aber ob er sie jetzt übergibt oder nicht, kann einem eigentlich weitgehend egal sein. Das dominante Vorgehen der Frau von der Strasse, wenn sie die Website ihrer Kanzlerin aufrufen will, ist ohnehin, bei Google danach zu suchen. Und dank Link Popularity schon durch Verlinkung von den anderen Bundes-Domains wird die neue Adresse wohl in kürzester Zeit an die Spitze schiessen (hier gibt es nochmal Fehlerpotenzial in Sachen Suchmaschinenoptimierung, aber das werden sie wohl auch im Griff haben). Und sobald Heitmüller auch nur auf 2 abgerutscht ist, spielt er keine grosse Rolle mehr.

So geht Internet. Nicht dass es wahnsinnig schwierig wäre, aber trotzdem ist es immer noch eher die Ausnahme, wenn man so einen Prozess mitverfolgt und denkt: Genauso muss es sein. Glückwunsch, Werner Kolhoff, Dr. Michael Wendel & Co.

Hallo Riesenmaschine, zwei Einträge für Deinen brillanten “Ratgeber” (bei Dir rechts unten):

So geht’s:
- bundeskanzlerin.bundesregierung.de sofort live
So nicht:
- Lars Heitmüller anbetteln


“My Way” vielfältig einsetzbar

Habe jetzt schon dreimal bei Technorati geschaut, ob das noch einem ausser mir aufgefallen ist, aber nun muss ich es doch selbst schreiben, trotz off topic und Sabbatical…

Zwei sehr schöne Meldungen bei Spiegel Online an zwei aufeinanderfolgenden Tagen:


(Link zum Artikel)


(Link zum Artikel)

Die zweite Meldung ist ungewöhnlich schnell wieder von der Homepage verschwunden, vielleicht haben wenigstens die SpOn-Leute selbst es gemerkt


Hier gibt es nichts zu sehen.

Die ARD-Hörspieltage 2005 machen Werbung bei Spiegel Online mit der Textzeile: “HIER GIBT ES NICHTS ZU SEHEN”:

(ganze Seite)

Zu gewinnen: Drei iPod Video.


Drei aktuelle Blog-Meldungen

Wir unterbrechen die Unterbrechung für drei aktuelle Hinweise. (Vier Wochen Blog-Pause würde schon gehen, wenn man in der Zeit ohne Satellitenlaptop im Himalaya unterwegs ist, aber wenn man weiterhin Mails bekommt und surft, ist es nicht ganz einfach. Vielleicht bin ich einfach zu wenig offline.)

Lustig, was alles durch die prominenten Google-Platzierungen der Blogs passiert. Mein Posting “Sonderpreis für die schlechteste Navigations-Innovation Checkbox” gefällt den Betreibern der Plattform nicht, weil sie es bei der Google-Suche nach sich selbst für ihren Geschmack zu weit oben finden. Per Mail an mich danken sie “für den qualifizierten Input”, betonen, dass sie “einige Punkte aufgenommen und auf unserer Webseite bereits realisiert” haben, und bitten mich daher, “diese entsprechende Webseite wieder vom Netz zu nehmen (…), zumal die Aktualität heute nicht mehr gegeben ist”.

Auch wenn ich nicht finde, dass Blogs jetzt unbedingt die wichtigste Speerspitze auf dem Weg zu einer besseren Welt sind, ist das doch sicher nicht die Idee. Ich kann ja nicht nachträglich ändern, was ich am 16.10. gedacht habe, denn damals war es ja so. Und was die Änderungen angeht, nun ja, sie haben die lustigen Checkboxen aus der Navigation rausgenommen. Habe das natürlich auch als Update im Original-Posting vermerkt. Alles andere würde ich komisch finden.

Das zweite ist auch eine Folge der hohen Google-Platzierungen, aber richtig bizarr. Jemand meint aus irgendeinem mir völlig unerfindlichen Grund, mein Blog sei eine Coop-Website und bringt unter meinem ersten M-Budget-Posting einen entsprechenden Kommentar an. Ich werde den mal an den Coop-Konsumentendienst weiterleiten (mein Gott, deren Kontaktformular ist auch erbarmungswürdig mit seinen 120 Zeichen, die es ohne Scrollen fasst, in welcher üblen Webdesignerschule lernen das eigentlich alle?), mal sehen, was die dazu meinen.

Das dritte schliesslich ist allgemein ein bisschen rumsurfen auf allem, was sich neuerdings Blog nennt, es eigentlich aber nicht ist. Sebastian Schulte von der Wirtschaftswoche hat auf meine Frage nach den RSS-Feeds geantwortet, immerhin, nach genau einer Woche. Aussage: Die RSS-Feeds sind noch in Arbeit, denn das “wiwo-online-Team hat alle Hände voll zu tun”. Aha. Aber Marcel hatte ja, ebenfalls in den dortigen Kommentaren, schon geschrieben, dass die Feeds eigentlich schon da sind und nur nicht per Link oder Button auf der Site angezeigt werden. Und sie funktionieren auch, ich habe Baron (blog.wiwo.de/blackbaron/rss.xml) subscribed, alles prima. Mit anderen Worten: Man müsste nur einen RSS-Button oder -Link hinzufügen. Wie lange dauert das bei einem brandneuen CMS, selbst bei neuerdings sieben Blogs? Zehn Minuten?

Ehrlich gesagt und mal ins Blaue geraten, ich glaube nicht, dass die Onliner so doof sind, sondern eher, dass sich irgendwer politisch noch nicht einigen konnte, ob und wie sie RSS-Feeds publizieren, weil man sich noch nicht entschliessen kann, was man jetzt machen will mit diesem RSS-Zeugs, weil man ja die Pageviews nicht verlieren will. Ist aber auch doof, dass nach zehn Jahren Web, wo man sich gerade einigermassen dran gewöhnt hat, jetzt schon wieder eine Innovation kommt. Ähnlich scheint auch Spiegel online mit seinen Nur-Headlines-Feeds zu denken, die nicht nur schamhaft unter Der Tag >> RSS versteckt sind, sondern vor allem weitgehend nutzlos.

Fast in dieselbe Schublade hat sich die “Bunte” begeben, die unter dem Dach von T-Online verschiedene Starblogs anbietet. Offenbar wollen letztere das Thema pushen, denn der Teaser “Weblogs – Ihre Ideen im Internet” auf der vorherigen Starblogs-Einstiegsseite linkt zu einer Verkaufsseite für bei T-Online gehostete Weblogs. Sprich: Die wollen mit den potenziellen Bloggern unter ihren Access-Kunden zusätzliches Business machen, was ja auch sonst ihr Ansatz (alles aus einer Hand und alles auf die Telefonrechnung) und von mir aus auch völlig in Ordnung ist. Nur finde ich es immer irgendwie komisch, dass keiner meint, man müsste mal erklären, was so ein RSS-Feed eigentlich ist. Von den 4 Millionen T-Online-DSL-Kunden wissen das — wie viele? 50’000? Die deutschen Blog-Statistiken (meistgelesener Blog BILDblog 25’000 Visits am Tag) lassen so etwa das vermuten.

Auf der Seite von Jeanette (weiss gar nicht, wer das ist), ist der RSS-Button einfach total weit rechts unten, und durch den eng daneben stehenden Link “Was ist das?” könnte man noch denken, es sei gar kein Button. Sympathisch aus Schweizer Sicht: Das machen sie nicht mit einem Link auf ihre eigene dünne Erklärung, sondern auf die Weblog FAQ von unserem lieben auch hier mitlesenden Stefan Bucher.

Mein Fazit: Selbst die Neue-Medien-Leute von T-Online haben zwar in ihrer Eigenschaft als Provider schnell vier Blog-Hosting-Angebote für Kunden ins Programm genommen, aber in ihrer Eigenschaft als Medienanbieter haben sie doch sichtbar Mühe.

Und damit wieder zurück ins Sabbatical. Schöne Zeit allerseits.


Blogpause, schätzungsweise vier Wochen

Liebe Lesende, ich muss mich leider für vier Wochen abmelden. Die kleine wissenschaftliche Arbeit, von der ich bereits sprach, geht aus formalen Gründen ihrem Ende entgegen, ohne inhaltlich schon nach vier Wochen vorher auszusehen, und verlangt daher dringend mehr Fokus.

Dabei gäbe es doch so viel zu erzählen, jeden Tag! Meine liebe Uni, die HSG, hat ihre Website leicht neu angemalt, und ohne mich über das Gesamtergebnis auszulassen, darf ich sagen, die rechte Spalte sucht ihresgleichen. Wenn es einmal ein plakatives Beispiel für “Komisch, in Photoshop sah es doch noch soo gut aus…”, ist es unter unisg.ch zu sehen. Unter der Woche unbedingt weit runterscrollen bis zu den “Quick Links” und am Wochenende, wenn es nur eine oder zwei Veranstaltungen sind, auch nochmal schauen. Versteht man sicher auch ohne meine weitschweifenden Erklärungen.

Eigentlich wollte ich versuchen, in der Endphase (die eigentlich schon genauso lange läuft, wie ich so aktiv war :-) nur Zweizeiler zu posten, aber erstens habe ich gemerkt, dass ich das infolge zu langer Assoziationsketten nicht schaffe, und zweitens will man ja auch dem zufällig vorbeigoogelnden Passanten, der “fiona hefti playboy” eingegeben hat (kein Scherz, sondern 12 Search Engine Referrals letzte Woche) oder “moritz leuenberger 079″ (auch immerhin neunmal) gesucht hat, keinen falschen Eindruck verschaffen.

Ich werde Euch vermissen, Ihr 827 freundlichen Visits am bisher meistbesuchten Tag (3. 11.), und wenn ich zum Nikolaustag zurückkehre und bei 8 oder so wieder anfange, werde ich auch nienieniemehr um Feedback in Form von Kommentaren buhlen, das verspreche ich schon mal, auf dass auch Ihr wiederkommt. Bis dahin.


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