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E-Mail-Serienbrief by %Monopolistenname%

Microsoft schreibt uns eine E-Mail. Unser IT-Lieferant und -Installer Baggenstos hatte uns als Referenz für das Partnerprogramm angegeben, und jetzt fragt Microsoft bei uns nach, ob das auch stimmt. So weit, so gut, nur an dem Serienbriefmakro sollten sie noch etwas arbeiten.

Microsoft Partner-Programm: Bitte bestätigen Sie Ihre Kundenreferenz {ev0Rtgg4mQ==}

May 29 2006 1:30AM

Sehr geehrte(r) %ToFirstName% %ToLastName%,

Sie haben kürzlich eine Microsoft Partner-Programm-Anfrage zum Überprüfen und Bestägigen einer Kundenreferenz für das Unternehmen %PartnerName% erhalten. Ihre Meinung ist uns wichtig und wir möchten Sie daher heute daran erinnern, Ihre Kundenreferenz zu bestätigen.

Bitte überprüfen Sie die Kundenreferenzanfrage unter https://partners.microsoft.com/PartnerProgram/approvereference.aspx?KeyCode=F0729F1C-2E8D-4849-3F390B0ACDFE3BE (geändert, pho). Ihre Bestätigung der eingereichten Referenz ist wichtig, damit Microsoft für das Microsoft Partner-Programm nur die Partner akzeptiert, die Ihren Anforderungen als Kunde gerecht werden.

Selbstverständlich werden alle Ihre Informationen vertraulich behandelt. Ihre Antworten werden dem Unternehmen %PartnerName% nicht mitgeteilt und Ihr Firmenname wird ohne Ihre Zustimmung nicht öffentlich als Referenz verwendet.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Referenz für das Unternehmen %PartnerName%.

Fragen zu dieser E-Mail und dem Thema Kundenreferenzen beantwortet Ihnen Ihr Partnerunternehmen %PartnerName% oder wenden Sie sich unter https://partners.microsoft.com/PartnerProgram/ContactMicrosoft.aspx direkt an Microsoft.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Microsoft Partner-Programm-Team


Fifa zieht bis auf weiteres die Notbremse

Auf der Fifa-Website ist die Hölle los, scheint es.

Siehe den Artikel Wie man noch ins Stadion kommt bei Spiegel online von gestern, das völlig überlastete Forum tooor.de (heute sehr langsam, Registration notwendig)
und mein Beitrag WM-Tickets: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Fall “Gelb” mit dem “Ormus-Tool” bei neuerdings.com von heute 14 Uhr dazu. Letzterer hat 1100 Leser in drei Stunden (Dunkelziffer via RSS nicht eingerechnet) gemacht, dafür haben wir selbst während der CeBIT mit den Origami-Posts einen ganzen Tag gebraucht. Das Thema ist heiss.

Daraufhin hat man in Zürich oder in Frankfurt oder irgendwo bei Yahoo, das weiss man nicht so genau, jetzt erstmal die Notbremse gezogen:


“Planmässig”, ja genau.

Das ganze gibt mal eine exzellente Case Study ab, wie man es nicht machen soll: Das Projektteam hat sich alle möglichen tollen Massnahmen überlegt, um alles schön zu kanalisieren, aber der Wunsch nach Tickets ist so stark, dass die Fans alles tun, Software schreiben, Nächte durchwachen, sich in eigens eingerichteten Foren austauschen etc., um an Tickets zu

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kommen. Und am Ende brechen alle Dämme.

Hehe, das klingt wie etwas, was Jeff Goldblum als Dr. Ian Malcolm in Jurassic Park gesagt haben könnte, falls sich noch jemand erinnert. :-)


Sprünglis Überraschungen sind nicht immer süss

Gestern ruft mich schon meine Mutter an: “Tanke viel mal, aber weisch: …Du bisch doch en schöne Gwaggli: Jetzt häsch mi drümal gfrögt, wänn oise Hochzigstag seg und jetz häsch’s Gschenkli erscht no zwe Wuche zfrüe gschickt…”

Natürlich glaubte ich sofort, dass die Pralinen angekommen sind. Nicht glauben konnte ich dagegen, dass ich die Pralinen auf den falschen Tag bestellt haben soll. Also suchte ich im Outlook nach der Bestellbestätigung und siehe da: irgendwie hatte sich bei der Bestellung scheinbar ein Fehler eingeschlichen.

Corpus Delicti: Bestellbestätigung von Sprüngli

Leider hatte ich den Fehler nicht bemerkt, denn in meinem Mail-Client mit blockiertem html springt das Lieferdatum nicht gerade ins Auge. Abgesehen davon schau ich mir den elektronischen Lieferschein selten im Detail an, denn was ich vor einer Minute bestellt hab, weiss ich ja. Das Mail dient mir im Augenblick nur als Kontrolle, dass die Bestellung wirklich durch ist.

Was war bei der Bestellung schief gegangen?
Offenbar führt ein technischer(?) Fehler auf der Website derzeit dazu, dass das Lieferdatum auf den nächstmöglichen Termin gesetzt wird, falls man – wie es bei mir wohl passiert sein musste – nach der Wahl des Termins noch die Grusskarte erstellt oder nochmals die Versandart ändert. Um das zu bemerken, muss man den Dialog schon gut anschauen.

Zum Glück für mich lässt sich der “Bedienfehler” noch live rekonstruieren, so dass gewisse Hoffnung auf Erlass der Zahlung oder süsse Entschuldigung besteht (zumal ja die Pralinen bis zu meinem nächsten Besuch weggefuttert sein werden, womit ich natürlich bei der Bestellung nicht gerechnet hatte).

Der Stolperstein im Dialog:

Zuerst hatte ich das Datum gewählt (denn das war für mich in dem Fall das Wichtigste nach der Schokolade):

Zuerst Datum gewählt

Dann die Grusskarte:

Grusskarte

Und dann weg damit, denn ich hab ja noch andres zu tun:

Datum automatisch verändert

Unbemerkt blieb der Wechsel des Datums.

Die Überraschung fiel somit ins Wasser. Nur gut, dass Produkte von Sprüngli besser schmecken als die Website.


Glückwunsch, Herr Peter! Gut gemietet

“Steht doch da”, hört man oft als Argument, wenn jemand etwas falsch macht, von dem, der sich das ausgedacht hat. Will heissen: Die Person soll gefälligst richtig lesen, dann klappt’s auch.

Ich mache auch selbst immer wieder Fehler, obwohl Sachen ganz deutlich irgendwo stehen. Feldbezeichner sind schöne Beispiele.

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Vor dem Fels Feld steht deutlich, was rein soll, und trotzdem füllt man die Maske falsch aus. Zum Beispiel die Felder Vorname und Nachname. Die logische Reihenfolge ist 1. Anrede, 2. Vorname, 3. Nachname, und drei Viertel aller Maskendesigner setzen das auch so um. Dummerweise gibt es dann noch das letzte Virtel, und das füllt man dann gern mal falsch aus – auch wenn es “doch da steht”.

Und so miete ich heute meinen Mietwagen bei Sixt.de (eine Site, die ich schon sicher hundertmal benutzt habe) als “Herr Peter”. Glückwunsch, Sixt, gut designed!

Maske:

Bestätigung (als schon alles weg ist):


Liveblogging BOSW: Das erste Sieger-Foto

Hier ist es. Ist noch nicht das richtige, aber sicher das erste. (Hatte einen Wettstreit mit Peter Metzinger, wer das erste Siegerfoto hochlädt, Digicam/Laptop gegen Handy/MMS, mit Verlaub, ich war schneller.)

Und hier jetzt aber das richtige:

BOSW 2006 Gewinner

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern.

Und damit beenden wir unsere Berichterstattung für heute. Danke für das Interesse.


Liveblogging BOSW: immo.search.ch ist Master-Sieger

22:10
Es geht weiter, mit Marc Werner von Swisscom Fixnet

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auf der Bühne. Etwas unfreiwillige Komik wegen des Anschlusses an die direkt vorausgegangene Kabarettnummer.

22:16
Jetzt kommt’s. Meine Schätzung (22.20 Uhr Bekanntgabe Master) von vorhin war super.

Platz 3
www.meteoschweiz.ch

Platz 2
www.lovelife.ch

Platz 1
immo.search.ch

Wow, das hätte ich jetzt nicht gedacht. Zweimal hintereinander Master-Sieger mit zwei Geschwister-Sites. immo.search ist noch weniger weit als map.search vor einem Jahr war, es braucht noch einiges an Finetuning, und trotzdem haben sie schon gewonnen. Ist nun search.ch oder Ajax ein Liebling der Branche?

Raffael Azzati hält eine kleine Dankesrede. Auszüge: “Wir hatten am letzten Montag 300’000 Besucher an einem Tag, das macht uns stolz. (…) Unsere Techniker, die das gemacht haben (unter der Leitung von 2ni), sind heute gar nicht da, sie sind in Edinburgh an der WWW2006-Konferenz. Wie gesagt, sie sind heute nicht da, und wir zeigen sie auch nicht vor.”

22:20
Es werden aus den Stimmkarten noch drei Gewinner gezogen. Der letzte gewinnt einen iPod nano (den mit 1 GB, bemerkt Jürg).

22:27
Letzter Auftritt Claudio Dionisio. Dankt allen. Bluewin wird als Hauptsponsor nächstes Jahr abgelöst. (Steht schon seit einem Jahr fest, erzählt Claudio mir später. Bluewin zieht sich aus den Branchensponsorings zurück und macht stattdessen Publikumssachen an der OLMA und so. (Kaum Ironie. Nachvollziehbar.))
Claudio macht noch Werbung für die “Global Network Days“.

22:30
Der offizielle Teil ist beendet, Dani Fohrler erklärt das Dessert-Buffet für eröffnet und verabschiedet sich. Er bittet alle Kategoriensieger- und Gütesiegel-Träger zum Foto auf die Bühne.

Das müssen wir jetzt aber als erste online haben!


Liveblogging BOSW: Überraschungsgäste

Überraschungsgäste sind drei Vertreter des “Poetry Slam”: Gabriel Vetter, Gewinner des “Salzburger Stiers” oder des International Poetry Slam 2004 (oder beides, hab ich nicht genau verstanden). Und zwei weitere, Simon Chen und Pedro Lenz.

Simon Chen spielt eine Dankesrede. Er zitiert die Websites von “Sunrise” und “Orange” und fragt dann den Tisch vor der Bühne: “Was ist denn Eure Website?” — vermutlich Swisscom erwartend. Die Antwort lautet aber heute-online.ch. Nicht schlecht, erst eine Woche live und schon am ersten Tisch sitzen.

Gabriel Vetter trägt etwas zu schnell vor zum Mitbloggen. Warum haben hochbegabte Kinder am Piano immer einen Seitemscheitel?, wird gefragt. Ansonsten ist sein Vortrag ein sehr gutes Beispiel für etwas, das man schlicht nicht verschriftlichen kann.

Pedro Lenz macht was über einen Sunrise-Anruf von einer Call-Center-Agentin mit einem (mutmasslichen) Zungenpiercing, die deswegen die drei s in “Super Sunrise” nicht aussprechen kann. Saugut. Habe noch nie gesehen, dass jemand bei einem solchen Auftritt alles von kleinen Zetteln abliest. Gehört das zur Nummer? So oder so sehr witzig.


Liveblogging Best of Swiss Web Award Night

18:15
Es wird von Jahr zu Jahr voller. Die Bestuhlung wurde von runde Tische auf lange eckige Tafeln umgestellt, damit mehr Leute Platz haben.

18:25
Daniel Fohrler eröffnet die Veranstaltung. Dieses Jahr soll “dem geselligen Teil mehr Raum gegeben werden”. Prima Sache. Die letzten Jahre war es auch immer so stocknüchtern, besonders gegen Ende…

18:30
Claudio Dionisio, Präsident BOSW, wird interviewt. Dani Fohrler: “Gibt es eigentlich etwas Neues im Web?”

18:40
Schon geht’s los mit der Preisverleihung. Und mit Zeitsparen: Die Gütesiegel gewinnen dürfen dieses Mal nicht mehr auf die Bühne.

18:41
Technology Quality ist die erste Kategorie mit Jürg Stuker von namics als Jurypräsident. (Ich warte auf den ersten Liveblog, der nicht über ihn ist.)
Jürg: Die Jury hat sich mehr schwergetan als auch schon, durch Web 2.0 ist vieles neu:
Gütesiegel:
- www.bio-suisse.ch
- www.dcswiss.ch
- http://immo.search.ch
- www.meteoschweiz.ch

Den Preis verleiht Sponsor Giancarlo Palmisani von der Orbit-iEX:
Kategoriensieger Technology Quality
-
www.dcswiss.ch/de/produkte/default.htm

18:48
Technology Quality ist die zweite Kategorie mit Dr. Dieter Jäpel vom IBM-Forschungszentrum.
(Da ich irgendwann selbst da rauf muss, übergebe ich an Angie. Bin schon gefragt worden, ob seit gestern schon jemand aus dem Team gepostet hat. Jetzt also… nur eben heute noch unter meinem Account.)

Die Gütesiegel gehen an….
- www.105.ch
- www.cookmobile.ch
- eabo.tnw.ch
- immo.search.ch
- mobilepayment.unisys-bern.ch

(man bemerke die wenigen www’s ;-)

Baywatch-Feeling von Apple Schweiz Chef Roser Brustio

Kategorie Sieger immo.search.ch
Begründung der Jury: Pionierhafter Einsatz von AJAX, Usability (obwohl es zugegebenermassen sehr kompliziert sei, aha!), Community Gedanke, Innovativer Einsatz von Controls (Schieberegler und so, aha!), Visualisierung

—-

19:00

Kategorie Creation (ehemals Design)

Jurypräsident erklärt die neue Kategorie etwa so: Das Medium Internet hat sich zum Dialogmedium gewandelt, die Leute müssen animiert werden, in diesen Dialog zu treten und dazu braucht es eine Idee. (Und mit einer Guten von ebendieser gewinnt man diese Kategorie. So geht das.)
Gütesiegel
- www.alessandro-fischer.ch
- www.hoeltschi.com (auch Portfolio)
- www.lovelife.ch
- www.wakeupsanta.ch

Herr Alexandre Salzmann von Adobe übergibt den Preis an den
Gewinner Kategorie Creation: www.lovelife.ch

Auch diesem Gewinner bedeutet der Preis (auf Anfrage von Herrn Dani Fohrler) sehr viel. Es sei ein sehr emotionaler Preis. Die Herren lächeln für die Fotos. Es war übrigens noch keine Frau auf der Bühne.

19:02
Unser grosser Moment. Peter steht auf der Bühne (immer noch Angie am Bloggen) für die Kategorie Usability.

Peter beschreibt den Jury-Prozess als sehr unspektakulär, die Kritik sei nachher gekommen, da bei Usability bekanntlich jeder mitmachen kann. Vor allem der Ajax-Nominee sei stark umstritten gewesen. “Trotz Ajax ist also noch nicht alles glasklar wie unsichtbar.” (copyright by Dani Fohrler)
- www.ch.ch (Szenenapplaus für den Kommentar über die “meistgescholtene Site” für 20 Millionen)
- www.hilti.ch (ich habe nur was von einem dicken Bohrer gehört und alle haben gelacht)
- www.homegate.ch (da hatten wir, Zeix, unsere Finger drin)
- www.immo.search.ch (kontrovers, wie gesagt, aber aber gelungen)
- www.yallo.ch (einfache Website, die nichts falsch macht)

Cash repräsentiert von Ursulina Stecher (aha, endlich mal was für die Männer) übergibt den Preis. Ich weiss noch immer nicht was in diesem anderen Päggli ist. Schokolade? Falls jemand von den Gewinnern diesen Blog liest bitte melden.

And the plastic thing goes to….
Kategoriesieger Usability: www.hilti.ch

Begründung Jury: “Eine no-nonsene B2B Site, nicht ganz frei von Schwächen, aber ein überzeugender Sieger.”

– (Peter wieder an der Tastatur, danke Angie…)

Keynote von Stafarn Arn, Präsident ICTswitzerland, CEO AdNovum AG. Die Rede mitbloggen zu müssen würde man keinem wünschen. Er spricht nur 12 Minuten, hat er am Anfang gesagt, mehr habe ich mir nicht gemerkt.
In dieser locker-flockigen Atmosphäre (von Dani Fohrler so gepusht und auch erreicht, indem er den Jurypräsidenten nicht erlaubt hat, vorbereitete Texte zu sprechen, gut gemacht, fand ich) kann man einfach nicht vom Blatt ablesen.
Oops, Arn spricht von Blogs, ich muss doch zuhören. Von der Blog-Suchmaschine “Technokrati”. Muss ich mal ausprobieren. Und dem Triumph der Amateure. Nein, doch nicht, sondern von der “Nutzbarmachung der kollektiven Intelligenz”. Das ist von Tim O’Reilly. Jetzt zitiert er noch den Web-2.0-Artikel von Stefan Betschon aus der NZZ.
Und so weiter. Der Inhalt wäre vielleicht gar nicht so schlecht gewesen, aber alle Tische reden, prosten. Schade.

19:30
Für die Kategorie Public Affairs kommt Dr. Rolf auf der Maur auf die Bühne. Die Jury hätte gern mehr Einreichungen gehabt, also bitte meldet Euch, liebe Gemeinwesen.
Gütesiegel:
- www.biel-bienne.ch (gute, umfassende Gemeinde-Website)
- www.ethistory.ethz.ch (interessante Infos über die Geschichte der ETH)
- www.maxmoney.ch (Applikation für Jugendliche, die Mühe haben, mit Geld umzugehen) (wieso ist das Public Affairs?)
- www.meteoschweiz.ch (gute Dienstleistungen von einem Öffentlichen)

Thomas Brenzikofer kommt als Preissponsor auf die Bühne. Fohrler will auf der Maur zu einer etwas hollywoodesken Verlesung des Gewinners pushen, was halb gelingt.
Kategoriensieger Public Affairs: www.meteoschweiz.ch
Es gibt nur ganz wenige Nörgler, sagt jemand von Meteo Schweiz, Fohrler hakt gut ein, was die denn nörgelten. Antwort: “Man findet nichts. Aber das stimmt nicht!” (in der Usability-Jury haben wir auch ein paar Sachen nicht gefunden)

19:40
Für die Kategorie Business Efficiency kommt Ralf Wölfle von der Fachhochschule Nordwestschweiz auf die Bühne.
Gütesiegel:
- http://sta.axpo.namics.com (hab nichts mitbekommen, hab ein Foto zu Flickr hochgeladen, was Angie gerade von mir gemacht hat — das war gar nicht die Idee, dachte eher an Fotos von den Preisträgern, aber was soll’s.)
- www.hilti.ch
- www.matchmycolor.ch
- Postmail-Webstamp (URL zu kompliziert)
- http://xnet.raiffeisen.ch

Preissponsor ist Stefan Arn.
Kategoriensieger Business Efficiency: www.hilti.ch.
Man sieht, dass die Abschottung der Jurys funktioniert, wusste nicht, dass die beiden denen auch gewonnen haben. :-)

19:48
Für die Kategorie Online-Marketing kommt Dr. Pascal Sieber auf die Bühne.
Vor drei Jahren mal als Ferienvertretung für den Onlinemarketingjurypräsidenten zu dem Amt gekommen (seine Firma macht ja eigentlich ganz andere Sachen) hat er sich dort gut festgesetzt… :-)
Gütesiegel:
- www.lovelife.ch
- www.sunrise-webphone (Weltrekord im Dauertelefonieren — wieso habe ich davon nichts gehört?)
- www.wander.ch
- www.matchmycolor.com
- www.postmail.ch/directpoint
- www.sunrise-7seconds.ch (Man muss Lieder an den ersten sieben Sekunden erkennen; die Jury hat kein einziges erkannt. Das kann doch nicht so schwer sein…)
- www.lilibiggs.ch
- Postmail Webstamp (URL zu kompliziert, wie oben)

Passen Druck ist Preissponsor.
Kategoriensieger Online-Marketing: www.lovelife.ch
(Auch ein Doppelgewinner, Hut ab. Man sieht, dass nicht nach Proporzkriterien verliehen wird.)
Begründung: Lovelive schafft es, ein schon lange bekanntes Thema wieder neu zu präsentieren. (Oder hat das vorhin Christian Erni bei Creation gesagt?)

20:00
Die letzte Kategorie ist die neue Kategorie Online & Mobile Campaigns. Was, Michel Juhasz als der Jurypräsident ist nicht da? Geht’s noch? Gleich wegrotieren.
Vertreter ist Ueli Weber von web2com.
Eingereicht waren 22 Projekte, davon wurde 12 bewertet. (Die anderen hatten vermutlich das Thema verfehlt.)

Gütesiegel:
- www.gleis7.ch/chalet (mehr Jugendliche auf die Website bringen; Wettbewerb, es gab eine Chalet für die Ferien zu gewinnen)
- www.lovelife.ch
- http://sms.opel.ch
- www.sunrise-webphone.ch
- www.sunrise-7seconds.ch

(Ja, Moment mal, habe ich jetzt was nicht kapiert? Die ehemalige Kategorie Online-Marketing ist doch extra geteilt worden in Marketing einerseits und Campaigns andererseits, damit man nicht mehr Äpfel mit Birnen vergleichen muss — und jetzt zeichnen die beiden Jurys dreimal dieselben Sites aus? Ich sehe die nächste Änderung des Reglements schon am Horizont winken…)

Dorian Selz von local.ch überreicht den Preis für den Kategoriensieger Online & Mobile Campaigns an www.sunrise-7seconds.ch

Wenigstens nicht derselbe Sieger…

20:06
Das war’s mit den Auszeichnungen. Kam mir wirklich straffer vor als letztes Jahr. Prima. Fohrler war auch gut, fand ich.
Jetzt kommt Losverkauf und Nachtessen, Bekanntgabe des Master-Siegers ist für 21.40 Uhr vorgesehen. Ich tippe also auf 22.20 Uhr. :-)

Verabschiede mich für den Moment und mache dann ein neues Topic.

Und noch ein Disclaimer: Wenn ich ein Gütesiegel vergessen habe, war es keine Absicht. Hätte mir mal die Liste vorher besorgen sollen.
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Flickr denkt nur an das eine!

Ich bin etwas

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empört.

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Liveblogging Best of Swiss Web Award Night ab 18:15

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Hall in Zürich. Beginn 18.15 Uhr.

Wir werden ein bisschen livebloggen, wobei sich bisher die Freiwilligen noch nicht darum schlagen, wer tippen darf, weil die Alternative immerhin Alkoholtrinken am Abend vor einem Feiertag ist. Aber mindestens die Kategoriensieger und den Master werden wir sicher sehr zeitnah posten.

Bis gleich, ob virtuell oder real.

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