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Erlebnismarketing beim Metzger

Kürzlich war ich einkaufen, diesmal nicht online (siehe Blogbeitrag vom 17.12.2010), sondern face to face – beim Metzger.
Dieser ist sogar so innovativ, dass ihm gerne diese Zeilen widme.
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Die Telefonkabine der Zukunft

Kürzlich war ich geschäftlich in Luzern und habe die Gelegenheit genutzt um die Open WorkBox, die «Telefonkabine der Zukunft», von Swisscom auszuprobieren. Der digitale Nomade findet darin gewissermassen eine Oase, wo er sich für eine Weile zurückziehen und ungestört arbeiten kann. Die Kabine ist zu diesem Zweck mit einem Internetanschluss, einem Drucker und einem Videokonferenzsystem ausgerüstet.

Ich habe die Open WorkBox schon vor meiner Reise online reserviert. Die Usability des Buchungsprozesses war zu diesem Zeitpunkt schauderhaft. In der Zwischenzeit hat Swisscom bereits ein völlig neues und auf den ersten Blick viel besseres Tool aufgeschaltet.

Buchungsprozess für eine Open WorkBox: links die alte, rechts die aktuelle Version. mehr »


«Intelligentes Wohnen»: Würde mein Grosi so wohnen wollen?

Am 19. Januar besuchte ich eine Führung der Hochschule Luzern – Technik und Architektur (HTA) in Horw durch ihr iHome Lab. Dieses Musterhaus für «intelligentes Wohnen» ist ein interdisziplinäres Projekt der HTA mit externen Partnern. An einem praktischen Beispiel soll das «intelligente Wohnen» erforscht und der Machbarkeitsnachweis erstellt werden.

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Das iPhone und der Back Button

Wir haben kürzlich wieder mal einen Usability Test auf einem iPhone durchgeführt. Getestet wurde der Prototyp für eine iPhone App. Wieder mal war ich – geschieht auch nach vielen vielen Tests immer wieder – erstaunt, was sich da abspielte.
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Akzeptanz schaffen durch User-Centered Design

In unserem Projekt wurde unter anderem das User Interface für einen Ticketautomaten für den öffentlichen Verkehr entwickelt. Die Usability des Ticketautomaten war von der ersten Stunde an ein zentrales Thema, denn der Projekterfolg hängt ganz entscheidend von der Tatsache ab, ob die Fahrgäste das stark erweiterte Ticketangebot auch nutzen. Da Tests mit echten Anwendern, darunter auch behinderte Personen, in mehreren Phasen der Entwicklung stattgefunden hatten, konnte das User Interface ständig optimiert werden. Die ersten zur Zeit laufenden Feldversuche sind sehr erfolgversprechend und scheinen den Ansatz mehr als zu bestätigen.

Lucio Bugiantella, Projektleiter S-POS ZVV


Selbstbedienungskassen bei IKEA

Gestern war ich mit meiner Partnerin bei IKEA. Wie alle IKEA-Kunden wissen, ist die Selbstbedienung ein wichtiger Bestandteil des Konzepts: von der Auswahl der Artikel über das Abholen im Lager bis zum Zusammenbau zu Hause wird nahezu alles von dern Kunden erledigt. Was liegt also näher, als auch den Bezahlprozess in Eigenregie durchzuführen?

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Der schlaue Briefmarkenautomat

Immer mehr Produkte werden im selbstbedienten Verkauf via Touchscreen-Automaten angeboten. Weil diese Automaten oft wichtige Güter unseres täglichen Lebens betreffen (z.B. Bankomaten) und sich an alle richten, müssen sie zur Bedienung massentauglich sein.

Dies ist besonders schwierig bei komplexen Produkten wie dem Sortiment des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV). Die mangelnden Kenntnisse der Produkte bilden die erste grosse Hürde, und dann müssen sich die User noch durch -zig verschiedene Abläufe mit mehreren Optionen hindurchwählen (und manchmal -quälen).

Da gibt es Einfacheres, aber auch da liegt – wie so oft – der Teufel im Detail.

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Elektronisch = besser für wen? Die neuen Anzeigen pro Gleis im Live-Test.

Und hier kommt noch ein Nachtrag zum Welt-Usability-Tag 2008-Thema «Transportation»:

Kürzlich renne ich also mit Kind und Wagen gegen das aufziehende Frühsommergewitter um die Wette und erreiche mit Ach und Krach das Perron – von dem ich weiss, dass mein Zug normalerweise fährt. Der Zürisee tobt, Pantha Rhei legt lieber nicht an und Horgen ist schon fast in den Regenwolken verschwunden. Schnell ein Ticket rauslassen, dann dem geeignesten Einsteigeort anpeilen – so der kurzfristige Plan. Denn die zu erwartenden engen Platzverhältnisse im Zug und die aufkommenden Windgeschwindigkeiten, die einem beim Sandstrahlen wähnen, lassen es nicht zu, irgendwo auf den Zug zu warten. – Aber dann unerwartet Hilfe von oben: Deus ex machina? Nein, nur neue, elektronische Anzeigetafeln, die in luftiger Höhe den nächsten abfahrenden Zug ankündigen und neben dem Zielort auch zusätzliche Informationen enthalten, die … nur – was sagen die genau?

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Welt-Usability-Tag Countdown: noch 3 Tage

Prototyping in vollem Gange

Zeix hat die Usability des Self-Checkin-Prozesses am Flughafen Zürich untersucht. Der Testbericht erscheint in der Netzwoche diesen Mittwoch (kaufen! :-).
Natürlich schauen wir bei der Gelegenheit auch in die Zukunft und haben uns überlegt, wie man die gefundenen Mängel am Swiss-Checkin-Automaten mit User-Centered Design beseitigen könnte. Und so sieht der neue Automat in einer (sehr) frühen Prototypphase aus:

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Mehr dazu live bei Zeix am Tag der offenen Tür: 13. November 2008 ab 14.00 Uhr.
(Wir freuen uns auf alle interessierten Gäste, gerne mit Anmeldung)

Noch 3 Tage bis zum Welt-Usability-Tag mit dem Thema «Transportation».

Wettbewerb
Haben Sie ein Foto von einer Usability-Tücke oder einem Highlight gemacht, das mit Verkehr und Transport zu tun hat? Senden Sie Ihre kommentierten Fotos an info@zeix.com. Für die besten drei gibts Kinogutscheine.

Mehr Informationen zum World Usability Day 2008.


Welt-Usability-Tag Countdown: noch 4 Tage

Mobile Zahlungsversuche

«Mobile Payment» ist einer der Trends, den wir im Rahmen unserer Zeix-Mobile-Studie untersuchen. Deshalb machte ich mich heute in einem Selbstversuch auf, um in Zürich etwas mit dem Handy zu bezahlen. Aber wohin?

Mit dem Handy bezahlen, das kann man schon seit Jahren. Begegnet ist mir diese Zahlungsmöglichkeit jedoch noch nirgends. Die Recherche zum Thema ergibt, dass in der Schweiz an einigen wenigen Bahnhöfen die Parkgebühren mit dem Handy berappt werden können und gewisse Snack-Automaten von Selecta die Bezahlung mit dem Handy erlauben.

Am Bahnhof Tiefenbrunnen in Zürich werde ich fündig.

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