Agentur für User-Centered Design
Esther Brunner gibt anlässlich des Internet Summits 2012 ein Interview über Notwendigkeit und Voraussetzungen für Responsive Design. Die Technik macht dabei nur 20% aus. Vielmehr müssten Websites kontextsensitiv auf den User reagieren.
Gestern war Welt Usability Tag. Die Swiss UPA hat das Motto für die Zürcher Konferenz erweitert zu «Self Care – von Face to Face to Interface». Eingangs kam die Frage, was die meistgeliebten oder meistgehassten Self Care Systeme sind. Wenig überraschend fällt 90% des Publikums ein schlechtes Beispiel ein. Ich hab mal zu den restlichen 10% gehört:
Grade vor dem UPA-Anlass wollte ich gestern mittag im McDonalds* Stauffacher noch schnell was zu Essen holen, bevor das Tram kommt – aber oh Schreck, mindestens 60 Leute in den Warteschlangen. Dafür gibt’s eine freie Self Care Station … mehr »
This year’s Information Architecture Summit, Euro IA 2011 (#euroia), took place in Prague. The conference helps to share experiences across national, cultural, and linguistic boundaries and encourages the practice of information architecture and related disciplines. Participants include information architects and user experience professionals, content owners, application developers, web masters and, last but not least, project and business managers participating to understand the benefits and challenges of information architecture in the digital information space. mehr »
Gestern fand der Networking-Event Landscape of User Experience in Switzerland in Zürich statt. Organisiert wurde er von der Uni Zürich und der Gruppe Software Ergonomics und diente dem Kennenlernen zwischen den akademischen und privatwirtschaftlichen UX Communities. mehr »
Vor kurzem fand in den USA der (DER) IA Summit 2011 statt. (Anm. der Autorin: Die Amis halten es wie bei den URLs nicht für nötig, eine genauere geografische Bezeichnung anzugeben, wie es etwa die deutsche IA Konferenz immerhin im Untertitel tut – vermutlich, weil der Horizont der meisten spätestens beim Erreichen einer der beiden Küsten aufhört.)
Im Programm dominierte das Thema «ubiquitäre» bzw. «pervasive» Informationsarchitektur (beides heisst soviel wie allgegenwärtig). Bei der allgegenwärtigen Informationsarchitektur geht es darum, wie die User über verschiedene Kanäle und über unterschiedliche Geräte Informationen einholen und sie mit der realen Welt, sprich dem physischen Raum, verknüpfen. Zudem interagieren sie selbst mit ihrer Umgebung und speisen eigene Informationen via die verschiedenen Kanäle in die Informationsangebote ein. Hört sich etwas kompliziert an, obwohl es mittlerweile unser tägliches Brot ist. Siehe dazu Peter Morville, Ubiquitous IA, Samantha Starmer, Designing Cross-Channel Experiences, Justin Davis, Toilet Paper and Information Sharing: Designing Compelling Information Ecosystems oder Andrea Resminis Buch Pervasive Information Architecture. Designing Cross-Channel User Experiences.
Der Welt-Usability-Tag 2010 ist Geschichte; unsere Veranstaltung «Digital Natives vs. Digital Immigrants» wurde gut besucht. Besten Dank an alle, die den Weg nach Lenzburg ins Stapferhaus gefunden haben. Über das rege Interesse und die vielen angeregten Gespräche haben wir uns sehr gefreut.
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Diese Woche war ich am 4. Nationalen eGovernment-Symposium, an dem ein Schwerpunktthema die sozialen Netzwerke und die Verwaltung/öffentliche Hand war. mehr »
Wir feiern heute mit unseren Kunden den Welt-Usability-Tag im Stapferhaus in Lenzburg. Dort hat gerade die Ausstellung «Home» eröffnet, die einen idealen Rahmen für unser heutiges Thema schafft: Digital Natives (also Menschen, die das Internet sozusagen «mit der Muttermilch aufgesogen» haben) und Digital Immigrants (Menschen, die den Umgang mit dem Internet erst später gelernt haben). Wie unterscheiden sich beide Gruppen bei der Internet-Nutzung? mehr »
Rechtzeitig zum Wochenende das zweite Bowlenrezept zum Zeix-Jubiläum … mehr »
Sie hatten keine Bowle, weil Sie nicht am Zeix-Jubiläumsfest waren? Sie hatten keine Bowle, weil Sie den Zutaten oder der Zubereitung misstrauten? Sie hatten Bowle und möchten mehr davon?
Auf vielfachen Wunsch publizieren wir hier die Rezepte für die Melonenbowle und die Gurkenbowle. Vergessen Sie nicht, noch etwas Lampenfieber, Multitasking und eine enge Deadline beizumengen. So gelingen die Bowlen ganz bestimmt :-).