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Usability-Weblog der Zeix AG

Newsletter abmelden: Don’t make me work!

Sich von Newslettern abzumelden, gleicht manchmal einem Hindernisparcours par excellence. In den letzten  Wochen habe ich mich bei über 20 Newslettern abgemeldet, weil ich mich der Flut dringend entledigen wollte. Darunter war gerade einmal einer, bei dem das  «Abmelden» überzeugend war.

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Kaffee für alle!

Kapselsysteme für frisch gebrühten Kaffee polarisieren. Sehbehinderten bieten sie aber unbestrittene Vorteile: die Kaffeezubereitung ist bedienungssicher, Reinigung und Wartung beschränken sich auf ein Minimum. Starke Argumente für unseren Leser Daniele Corciulo, um sich ein Gerät aus der Nespresso-Reihe anzuschaffen.

Entsprechend herb dann seine Enttäuschung, als er sein erstes Kapselset leergebrüht hatte: Bestellt man nämlich Arabica-Nachschub, liefert der Pöstler die Kapseln normalerweise frei Haus – es sei denn, man ist sehbehindert. Denn die kostenlose Lieferung gilt nur für Bestellungen im Online-Shop. Und dieser glänzt zwar in Flash-Optik, ist aber nicht barrierefrei umgesetzt.

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Der erste Eindruck von Google Buzz

Nachdem letzte Woche alle meine Geek-Freunde auf Twitter nur noch von Google Buzz sprachen, musste ich es auch ausprobieren.

Meine Erwartungen an dieses neue Microblogging-Tool waren relativ gering, bin ich doch mit Twitter und der Integration meiner Tweets in Facebook sehr zufrieden. Die Möglichkeit, dass Websites und Bilder direkt in meinen Posts angezeigt werden, fand ich aber sehr verlockend. Weiteren Mehrwert konnte ich auf den ersten Blick nicht ausmachen, was mich aber nicht davon abhielt, den Dienst zu testen.

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Telefonbuch abbestellen – leicht gemacht?

Auf der Startseite von local.ch sah ich neulich den Teaser, man könne das papierne Telefonbuch bei Directories abbestellen.  Dies wollte ich schnell erledigen, denn ich sehe immer auf local.ch nach, wenn ich eine Telefonnummer oder Adresse suche, und benutze das gedruckte Telefonbuch nie.

Um das Telefonbuch abzubestellen, muss ich auf directories.ch ein langes Formular ausfüllen. Zum Glück sind die wirklich notwendigen Felder gekennzeichnet. Wie die meisten User, wie wir an Usability-Tests beobachten, fülle ich nur die mit Sternchen markierten Felder aus. Dass ich Name und Adresse angeben muss, leuchtet mir völlig ein. Der Zwang zur Eingabe der Telefonnummer macht mich jedoch schon stutzig, insbesondere weil ich aufgefordert werde, im Kommentarfeld die Uhrzeit anzugeben, wann ich erreichbar bin. Aber da meine Telefonnummer sowieso im Telefonbuch steht, gebe ich sie bekannt. Als dann aber die Angabe meiner E-Mail-Adresse gefordert wird, hört der Spass bei mir auf. Weshalb benötigt Directories meine E-Mail-Adresse, wenn ich kein gedrucktes Telefonbuch mehr erhalten möchte?

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Kundenkommunikation bei IBM

Neben meiner Tätigkeit als Usability Consultant, bin ich bei Zeix auch für die interne IT verantwortlich. Zu meinen Aufgaben gehört deshalb auch die Beschaffung und Lizenzierung der Software, die wir bei uns im Haus einsetzen. Alle damit verbundene Post landet daher bei mir.

Am letzten Montag fand ich in meiner Inbox ein E-Mail von einer gewissen Sandy Carter mit dem wenig informativen Titel “IBM Software Value Plus”. Als ich es öffnete nahm ich eigentlich an, dass hier wieder einmal ein Spam-Mail am Filter vorbei geschlüpft ist, aber ich wurde eines besseren belehrt. Dieses E-Mail stammte tatsächlich von IBM.

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Twitterdütsch - oder wie auch wir manchmal in die Falle tappen

Neulich las ich den Status-Update meiner Kollegin Olivia auf Facebook:

RT @zeix: Wir gratulieren @yoose zum Spezialpreis des #smaato Award 09. #Kunde

Flugs kam der Kommentar eines gemeinsamen Bekannten:

Isch das Twitterdüütsch was du do zämmekritzlesch? :-D
Git’s do e Wörterbuech for Dummies?

Da fiel uns auf, wie schnell man sich den Gepflogenheiten und Codes der Informationsgesellschaft hingibt und dabei manchmal die Verständlichkeit für Aussenstehende auf der Strecke bleibt. Der “Bekannte” ist nicht mal ein Technologieverweigerer, sondern hat mir und auch Olivia vor Jahren HTML beigebracht.

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Gastspiel

Liebe Geschäftspartner, Kunden, Mitarbeiter, Interessierte, Freunde…
Ich bin nochmal so richtig im Einsatz! Ab sofort und bis Ende Jahr arbeite ich Vollzeit für Zeix, vielleicht sehen wir uns ja mal bei einem Mittagessen, Bier, oder sogar bei einem gemeinsamen Projektchen?
Im Januar geht es dann los nach Australien, wo ich an der Melbourne Business School mindestens 16 Monate studieren werde.
Liebe Grüsse aus dem Zeix-Häusle
Angie Born


User nicht zum Nachdenken zwingen

Bei der Neugestaltung der Website des Flughafens Zürich haben wir die Benutzerfreundlichkeit in den Mittelpunkt der Neuentwicklung gestellt. Wir wollen dem Nutzer die Funktionalitäten und Inhalte auf den ersten Blick klar erkennbar machen und ihm eine intuitive Navigation durch die Website ermöglichen. Zudem ist es wichtig, die Bedürfnisse des Nutzers in den Mittelpunkt zu stellen, um uns von internen Sichtweisen und Meinungen, wie die Website des Flughafens auszusehen hat, weitestgehend zu lösen. Wir wollen weiterhin das Ziel verfolgen, den Nutzer unserer Website nicht zum Nachdenken zu zwingen. Jede Weiterentwicklung der Website wird künftig unter den Aspekten des User-Centered Designs erfolgen.

Jussi Jokinen, Marketing Communication und Head of New Media von Unique (Flughafen Zürich AG)


Bedeutung von Usability und Nachhaltigkeit für die ZKB

Durch die Gewährleistung der Gebrauchstauglichkeit von Internetanwendungen ist die Bedienbarkeit langfristig sichergestellt. Gleichzeitig entfallen teure Nachbesserungen.

Die ZKB sichert die Nachhaltigkeit von Investitionen durch die Berücksichtigung von Usability bereits bei Projektbeginn.

Nichtsdestotrotz setzt nachhaltige Usability ein ganzheitliches Lösungskonzept voraus.

Nur so lässt ich sich das Bekenntnis der ZKB zur Nachhaltigkeit auch in der virtuellen Welt widerspiegeln.

René Weiss, Leiter Vertriebskanalmanagement, SKOV, Zürcher Kantonalbank


Mit der Hilfe von User-Centered Design schaffen wir das!

YOOSE, die mobile Couponing Plattform, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Zeix AG ein User Interface, welches die Bedürfnisse & Fähigkeiten der Endanwender, der Werbetreibenden und der Publishing Partner im Web und auf dem Mobiltelefon gezielt berücksichtigt.

YOOSE bemüht sich um ein ausgeglichenes Zusammenspiel zwischen User-Centered Design (UCD), Design und Software Entwicklung und ermöglicht dem Konsumenten eine einfache Navigation, damit dieser am Ende seine Wunschcoupons auf seinem Mobiltelefon problemlos und schnell abrufen kann. Im B-2-B Bereich von YOOSE achten wir auch sehr auf einfache Prozesse und Bedienung, damit die Plattform auch hier optimale Resultate erzielt.

Das Leitmotiv bei der Entwicklung unseres Produktes war von Anfang an: “Relevance and Simplicity”. Mit der Hilfe von UCD schaffen wir das!

Christian Geissendörfer, CEO YOOSE GmbH


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