Agentur für User-Centered Design
Ich habe mich immer geärgert, dass IKEA es nicht schafft, wenigstens rudimentäre Informationen mobiltauglich darzustellen. Kürzlich auf dem Weg zu IKEA war ich deshalb überrascht, eine mobile Website vorzufinden (m.ikea.ch). Meine Überraschung wich schnell heller Freude ob soviel durchdachter mobiler User Experience.
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Im November verglichen wir zum World Usability Tag die beiden iOS Karten-Apps auf zwei iPads. Die neue «Apple Maps» auf iOS 6 und die ältere «Google Maps» auf iOS 5.1.1 schlugen sich in den Bereichen Suche und Kartendarstellung ebenbürtig*. Es steht 2:2.
In Teil 2 betrachten wir die Praxistauglichkeit. Dabei untersuchen wir drei Kriterien: Bedienelemente, Standort-Information und Routenplanung.
Esther Brunner gibt anlässlich des Internet Summits 2012 ein Interview über Notwendigkeit und Voraussetzungen für Responsive Design. Die Technik macht dabei nur 20% aus. Vielmehr müssten Websites kontextsensitiv auf den User reagieren.
Gestern war Welt Usability Tag. Die Swiss UPA hat das Motto für die Zürcher Konferenz erweitert zu «Self Care – von Face to Face to Interface». Eingangs kam die Frage, was die meistgeliebten oder meistgehassten Self Care Systeme sind. Wenig überraschend fällt 90% des Publikums ein schlechtes Beispiel ein. Ich hab mal zu den restlichen 10% gehört:
Grade vor dem UPA-Anlass wollte ich gestern mittag im McDonalds* Stauffacher noch schnell was zu Essen holen, bevor das Tram kommt – aber oh Schreck, mindestens 60 Leute in den Warteschlangen. Dafür gibt’s eine freie Self Care Station … mehr »
Services und Produkte des täglichen Lebens sollen einfach zugänglich und gut benutzbar sein, darum gehts am heutigen World Usability Day.
Ich hatte erwartet, dass mein Mann mir gratuliert und mein Kind mir ein Bild malt ;-) Früher war das so, zum “Tag des Lehrers”, “Tag des Eisenbahners”, “Tag der Verkehrspolizei”,…
Ich dachte, da gratuliere ich Euch Zeix-Blog-Lesern doch mal ;-)
Also alles Gute zum World Usability Day!
Zum heutigen World Usability Tag befassen wir uns mit der Usability der Welt – bzw. der Benutzerfreundlichkeit ihrer Abbildungen. Kartenapplikationen sind für uns ein sehr weites Thema. Zum Einstieg widmen wir uns dem Platzhirsch bei Online-Karten – und seinem Herausforderer. Der Launch von Apple Maps – und damit die Verdrängung von Google Maps auf iOS 6-Geräten – war ja mit einigen Peinlichkeiten verbunden.
Keine Panik, wir möchten die alte Leier um fehlerhafte Daten oder lustige 3D-Ansichten nicht wieder aufleben lassen. Vielmehr interessiert uns die Usability der neuen Karten-App. Ein Vergleich mit der Google Maps-App auf iOS 5.1.1 bietet sich dabei an.
Responsive Design (erklärt hier) scheint auf den ersten Blick nur eine Technologie zu sein, mit der bei der Frontend-Umsetzung die Darstellung für Smartphones und Tablets optimiert wird (Entscheidungsgrundlagen hier). Der Denkprozess für Responsive Design muss jedoch mit der Frage beginnen, was der User auf seinem kleinen Bildschirm sinnvoll betrachten kann.
Folglich beginnt Responsive Design bei der Konzeption und der Erstellung der Inhalte. Für eine gute User Experience mit dem elastischen Design unterscheiden wir drei Dimensionen, wie sich eine Website an die Möglichkeiten und Einschränkungen der verschiedenen Gerätetypen anpassen sollte: die inhaltliche, die funktionelle und die gestalterische Dimension.
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Wir in der ICT-Branche neigen ja dazu, neue technische Entwicklungen schnell zum «must-have» zu erklären, wenn man als Website-Betreiber nicht hoffnungslos veralten will. Responsive Web Design, d.h. die geräteoptimierte Darstellung der selben Web-Inhalte, gehört sicher nicht zu diesen Entwicklungen: Denn Responsive Design ist keine Mode, sondern spiegelt den veränderten Zeitgeist mehr »
Die Ferienzeit ist leider schon vorbei – zu denjenigen Erlebnissen, die besser privat bleiben :-) , kam dieses Jahr ein Erlebnis im Supermarkt, das ich für öffentlich dokumentationswürdig halte: Selber Lebensmittel einscannen im Carrefour in Vilatenim. Spanien macht in Sachen Automatisierung gerade sehr vorwärts – im Carrefour gab es noch die Möglichkeit, alternativ an eine bediente Kasse zu gehen, in anderen Läden wurde schon ganz auf die automatischen Helfer gesetzt. mehr »
Vorbei ist die Zeit, als wir nur mit einem Gerät – dem Computer – auf das Internet zugegriffen haben. Um unterwegs oder zu Hause auf dem Sofa etwas nachzuschauen, einzukaufen oder Notizen für eine Präsentation zu machen, nehmen viele User zuerst ihr mobiles Gerät zur Hand. Gemäss Zahlen von Google aus den USA starten bereits ca. 60% ihren Informations- oder Kaufprozess auf dem Mobiltelefon, schliessen ihn aber auf dem iPad oder am Computer ab. mehr »