Agentur für User-Centered Design
This year’s Information Architecture Summit, Euro IA 2011 (#euroia), took place in Prague. The conference helps to share experiences across national, cultural, and linguistic boundaries and encourages the practice of information architecture and related disciplines. Participants include information architects and user experience professionals, content owners, application developers, web masters and, last but not least, project and business managers participating to understand the benefits and challenges of information architecture in the digital information space. mehr »
Gestern fand der Networking-Event Landscape of User Experience in Switzerland in Zürich statt. Organisiert wurde er von der Uni Zürich und der Gruppe Software Ergonomics und diente dem Kennenlernen zwischen den akademischen und privatwirtschaftlichen UX Communities. mehr »
Kürzlich war ich einkaufen, diesmal nicht online (siehe Blogbeitrag vom 17.12.2010), sondern face to face – beim Metzger.
Dieser ist sogar so innovativ, dass ihm gerne diese Zeilen widme.
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Vor kurzem fand in den USA der (DER) IA Summit 2011 statt. (Anm. der Autorin: Die Amis halten es wie bei den URLs nicht für nötig, eine genauere geografische Bezeichnung anzugeben, wie es etwa die deutsche IA Konferenz immerhin im Untertitel tut – vermutlich, weil der Horizont der meisten spätestens beim Erreichen einer der beiden Küsten aufhört.)
Im Programm dominierte das Thema «ubiquitäre» bzw. «pervasive» Informationsarchitektur (beides heisst soviel wie allgegenwärtig). Bei der allgegenwärtigen Informationsarchitektur geht es darum, wie die User über verschiedene Kanäle und über unterschiedliche Geräte Informationen einholen und sie mit der realen Welt, sprich dem physischen Raum, verknüpfen. Zudem interagieren sie selbst mit ihrer Umgebung und speisen eigene Informationen via die verschiedenen Kanäle in die Informationsangebote ein. Hört sich etwas kompliziert an, obwohl es mittlerweile unser tägliches Brot ist. Siehe dazu Peter Morville, Ubiquitous IA, Samantha Starmer, Designing Cross-Channel Experiences, Justin Davis, Toilet Paper and Information Sharing: Designing Compelling Information Ecosystems oder Andrea Resminis Buch Pervasive Information Architecture. Designing Cross-Channel User Experiences.
Viel steht auf dem Programm: 9 Kategorien, 1 Spezialkategorie, der Ehrenpreis und der Master werden vergeben. Bei den Kategorien gibt es zudem meistens mehrere Silber und Bronze-Gewinner. Daniel Fohrler, der langjährige Moderator, bringt das schon mal arg ins Schwitzen.
Kürzlich war ich geschäftlich in Luzern und habe die Gelegenheit genutzt um die Open WorkBox, die «Telefonkabine der Zukunft», von Swisscom auszuprobieren. Der digitale Nomade findet darin gewissermassen eine Oase, wo er sich für eine Weile zurückziehen und ungestört arbeiten kann. Die Kabine ist zu diesem Zweck mit einem Internetanschluss, einem Drucker und einem Videokonferenzsystem ausgerüstet.
Ich habe die Open WorkBox schon vor meiner Reise online reserviert. Die Usability des Buchungsprozesses war zu diesem Zeitpunkt schauderhaft. In der Zwischenzeit hat Swisscom bereits ein völlig neues und auf den ersten Blick viel besseres Tool aufgeschaltet.
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Buchungsprozess für eine Open WorkBox: links die alte, rechts die aktuelle Version. mehr »
Supi: Alle von unseren Kunden eingereichten Projekte von Zeix sind auf der Shortlist von #BoSW2011: homegate, eventmanager, Kanton Zürich und Parlament Kanton Bern. Wir freuen uns.
Ende September 2010 ging die neu designte Immobilienplattform Homegate live. Ziel des Redesigns war nicht nur, den User beim Kerngeschäft Immobilensuche noch besser zu unterstützen, sondern vor allem die «peripheren» Dienstleistungen wie z.B. «Wohneigentum schätzen» oder den Hypothekarrechner zu stärken. Darüber hinaus sollte das Homegate-Magazin durch die Integration in die Plattform an Prominenz gewinnen.
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Social Media-Forschung steckt noch immer in den Kinderschuhen, insbesondere für Kanäle wie Twitter, die (noch) keine so hohen Nutzerzahlen vorweisen können wie Facebook. Trotzdem kann angenommen werden, dass auch Twitter für seine Nutzer eine grosse Rolle spielt (man denke nur an Dinge, die durch #Followerpower möglich gemacht werden). Im Rahmen meiner Lizentiatsarbeit führe ich eine Online-Befragung durch, die die Nutzung und Bedeutung von Twitter untersucht.
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Am 19. Januar besuchte ich eine Führung der Hochschule Luzern – Technik und Architektur (HTA) in Horw durch ihr iHome Lab. Dieses Musterhaus für «intelligentes Wohnen» ist ein interdisziplinäres Projekt der HTA mit externen Partnern. An einem praktischen Beispiel soll das «intelligente Wohnen» erforscht und der Machbarkeitsnachweis erstellt werden.