Agentur für Usability und User Education
Rechtzeitig zum Wochenende das zweite Bowlenrezept zum Zeix-Jubiläum … mehr »
Zeix braucht neue Berufsbezeichnungen - die Online-Abstimmung zum bestgeeigneten Jobtitel läuft noch bis morgen abend, Freitag 3.September 2010.
Über die Begriffsverwirrung in der Branche hat ja Jacqueline hier kürzlich schon geklagt. Zum 10-jährigen Zeixfest haben wir nun Gäste und Leser von Zeix dazu befragt - und freuen uns, wenn auch Sie ihre Stimme noch abgeben.
Bis 3. September 2010: http://www.zeix.com/10jahre
Sie hatten keine Bowle, weil Sie nicht am Zeix-Jubiläumsfest waren? Sie hatten keine Bowle, weil Sie den Zutaten oder der Zubereitung misstrauten? Sie hatten Bowle und möchten mehr davon?
Auf vielfachen Wunsch publizieren wir hier die Rezepte für die Melonenbowle und die Gurkenbowle. Vergessen Sie nicht, noch etwas Lampenfieber, Multitasking und eine enge Deadline beizumengen. So gelingen die Bowlen ganz bestimmt :-).
In unserer Branche herrscht Begriffsverwirrung. Das wissen wir und merken es bei jedem neuen Projekt.
Was zum Beispiel ist genau ein «Mock-Up»? Der Begriff wird für eine beliebig detaillierte, irgendwie geartete und irgendwie vollständige Visualisierung von irgendwas benutzt. Er ist also unpräzis und bei Gebrauch verhindert er eine klare Kommunikation. Oder was genau ist eine Informationsarchitektur? Oft wird das gleichgesetzt mit Sitemap, was kreuzfalsch ist. Geht es um eine Frontend oder Backend Architektur? Oder was genau ist ein «UI-Pattern» oder ein «Styleguide»? Um Antwort wird gebeten.
Noch schlimmer ist es bestellt um die Berufsbezeichnungen. Liebe Kunden: Habt ihr «Informationsarchitekten» beauftragt oder «User Experience Designer»? Was genau ein Anwalt, Architekt oder Arzt so kann und macht wissen wir eigentlich nur vage, haben aber trotzdem ein klares Bild vor Augen. Was aber machen diese GUI-Experten?
Um uns zu behelfen reissen wir die Definitionsmacht an uns. Das ist uns bei einigen Dingen erfolgreich gelungen (zum Beispiel User-Centered Design). Aber sich bei diesen Berufsbezeichnungen mit «Consultant» aus der Affäre ziehen?
Also bitte abstimmen:
Sind wir:
Informationsarchitekten
oder
User Experience Architects
Um Definitionen (nein-Wikipedia hilft nicht weiter) und Gefall-Angaben wird gebeten.
«Reichen Laptop und Smartphone nicht aus?», grummelte ich neulich, und packte den Zeix-iPad in meine Handtasche. Mein Job erfordert es, mich technischen Neuerungen zu stellen, also nahm ich das Wunderding zu Testzwecken eine Weile mit nach Hause.
Wieder einmal musste ich mir Gedanken machen, welche Möbel ich für meine Wohnung kaufen könnte.
Ziemlich schnell habe ich mich für IKEA-Möbel entschieden. Denn das Preis-Leistungsverhältnis ist akzeptabel und ich kann die Möbel gleich mitnehmen und sie selber zusammenbauen. So muss ich nicht lange auf die Lieferung und Montage warten und kann zusätzlich beim Zusammenbauen ein bisschen Sport treiben.
Wer keine Zeit hatte, auf die in letzter Zeit stattgefundenen Konferenzen zu gehen, kann zwar nicht das Feeling und den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen nachholen, aber sich immerhin via Powerpoint-Präsentationen und Podcasts informieren. Da waren
Ich glaube, es ist dieses Jahr das achte Mal, dass ich die Präsentation «Was User lieben, was sie hassen» halte.
Die begleitende Messe hatte in der Zeit diverse Namen: Internet Expo, Orbit-iEX, Orbit - dieses Jahr findet sie zur Abwechslung gar nicht statt, aber das ist eine andere Geschichte. Aber der Kongress, der auch schon einige Namen hatte und diesmal «Swiss IT Academy - eBusiness Kongress» heisst, findet statt, und darum geht’s hier.
Gregor Urech und ich finalisieren gerade die Präsentation. Unser erster Programmpunkt soll dieses Jahr «User-generated» sein: Welche Sites oder Features liebt oder hasst Ihr?
Seit einigen Monaten bin ich stolzer Besitzer eines Android Smartphones. Damit ich beim Öffnen der Monatsrechnung keine böse Überraschung erlebe, habe ich ein Abo, welches pro Monat 1 GB Datenverkehr über das Orange Mobilnetz enthält.
Relativ häufig frage ich den SBB-Fahrplan ab. Da es für Android-Handys (noch) keine offizielle SBB-App gibt, verwende ich die Handy-optimierte Website mobile.sbb.ch. Die Website hat zwar ein paar Macken - z.B. ist die Schrift sehr klein und kann nicht skaliert werden, ist aber sonst ganz gut benutzbar.
Sich von Newslettern abzumelden, gleicht manchmal einem Hindernisparcours par excellence. In den letzten Wochen habe ich mich bei über 20 Newslettern abgemeldet, weil ich mich der Flut dringend entledigen wollte. Darunter war gerade einmal einer, bei dem das «Abmelden» überzeugend war.